3.11.2009

  • Posted on November 4, 2009 at 20:38

Wir haben noch einmal mit Oberkörperübungen begonnen. Sehr gut, fand ich,  auch letztes Mal schon, dass alle die Bewegungen super schön ausgeführt haben. Jeder auf seine Art. Das ist auch für mich der Reiz am orientalischen Tanz. Jeder kann im Tanz seine eigene Handschrift deutlich machen. Manche machen ganz kleine, andere größere Bewegungen. Manche sind selbstbewusst-stark, manche mädchenhaft-verspielt, andere schüchtern-elegant, jugendlich-energiegeladen oder was auch immer.Für mich war das einer der Gründe, warum ich beim orientalischen Tanz geblieben bin.

Wenn Ihr Eure “Wohlfühl-Ausführung” einer Bewegung gefunden habt, dann probiert einfach mal aus das Tempo zu steigern oder zu verringern. Gerade alleine zuhause, vielleicht auch vorm Spiegel, könnt ihr dann ein Gefühl für die einzelnen Bewegungen entwickeln.

Wie ich schon erzählt habe, habe ich natürlich auch Shakiras “Whereever, whenever” gehört und besonders auch angeguckt. Ich wollte unbedingt gerne diese Hüftbewegung können, wo sie auf diesem Felsen steht. Jetzt wisst ihr auch, wie das geht. Mayas, heißen diese Hüftschleifen bzw. stehende Achten. Diese Bewegung geht nach unten, Gushs dagegen nach oben. Wenn ihr nicht mit den Knien hebelt, tanzt ihr diese Bewegung zwar kleiner, aber auch schöner. Genauso kann dabei sexy gegangen werden. Wenn Ihr große Mayas macht, bewegen sich die Hacken doch etwas vom Boden weg. Ist dann auch, je nach Geschmack, erlaubt.

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